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Freitag, 13. August 2010

Ayya Khema über die Vergänglichkeit

Ayya Khema ( * 25. August 1923 in Berlin; † 2. November 1997 in Uttenbühl im Allgäu) war eine buddhistische Nonne in der Theravada-Tradition.
Nach spannendem Lebensweg und intensiven Studium des Buddhadhamma, der Wirklichkeits- und Befreiungslehre des historischen Buddha, welcher Sie um die ganze Welt führte, begründete sie auf Initiative einiger deutscher Buddhisten Anfang 1989 in Südbayern ein buddhistisches Meditations- und Studienzentrum, das Buddha-Haus im Allgäu. Es wurde immer mehr zu Ayya Khemas Lehr- und Lebensmittelpunkt. Aufgrund des regen Interesses an buddhistischer Meditation eröffnete die Buddha-Haus Gemeinschaft Ende 1993 ein Meditationszentrum in München und Anfang 1999 ein weiteres in Stuttgart.

Ausführliche Info zum Lebensweg von Ayya Khema: hier

Donnerstag, 12. August 2010

Hello again...!

Nach nunmehr 2 Jahren "Bloggerpause" (Samsara hatte mich bestens im Griff!), möchte ich gerne mal wieder ein paar "Weisheiten" loswerden. Schließlich erhalte ich wöchentlich Google analytics Mitteilungen, die mir vermelden, dass immer noch regelmäßig nette Leute hier hereinschauen. Toll...ihr seid auf dem richtigen Weg ;-)
Ich habe zwar die buddhistische Richtung gewechselt, aber natürlich vergesse ich meine Wurzeln bei den Kagyus nicht. Deshalb bleibt alles hier drin so stehen wie es steht. Ob es stimmt oder nicht, ob es mir gefällt oder nicht. Alles hatte schließlich seine Zeit und der Ursprung und das Ziel bleibt allen buddhistischen Richtungen gemeinsam...

Los gehts: Gibt es Gefahren im Buddhismus? Na klar! Aber keine, welche man nicht mit gesundem Menschenverstand oder bei genauerer Betrachtung der Lehre Buddhas, nicht locker erkennen könnte. Ein kleiner Lese-Tipp hierzu:

http://www.buddhanetz.org/dharma/missbrauch.htm